Für Menschen mit Asthma ist es wichtig, ihre Erkrankung mit einer ausgewogenen Ernährung in Schach zu halten. Aber was genau bedeutet das?
In diesem Artikel stellen wir Ihnen vier Lebensmittel vor, die positiv auf Ihre Asthma-Symptome wirken können, und erklären, welche Nährstoffe sie so wertvoll machen. Sind Sie bereit, Ihren Speiseplan neu zu gestalten?

Beeren – Kleine Früchte mit großer Wirkung
Beeren stecken voller Antioxidantien, die freie Radikale im Körper abfangen. Diese freien Radikale sind bekannt dafür, Entzündungen – und damit auch Asthmaanfälle – zu fördern. Forschungen zufolge können Antioxidantien in Beeren helfen, entzündliche Prozesse zu verlangsamen und so Asthmaanfälle zu verhindern.
Warum also nicht täglich eine bunte Mischung aus Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren genießen? Ob pur, als Smoothie oder im Müsli – Beeren sind eine leckere Ergänzung Ihres asthmafreundlichen Ernährungsplans.
Ingwer – Scharf und gesund
Ingwer ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und kann die Lungenfunktion unterstützen. Die ätherischen Öle in Ingwer wirken schleimlösend – perfekt für Asthmatiker. Einfach täglich zwei bis drei Tassen frischen Ingwertee trinken, um die Vorteile zu genießen.
Und wenn Sie es weniger scharf mögen, süßen Sie den Tee mit etwas Honig. Haben Sie gewusst, dass schon ein kleines Stück Ingwer große Wirkung zeigen kann?
Fetter Fisch – Omega-3 gegen Entzündungen
Omega-3-Fettsäuren in fettem Fisch wie Sardinen, Thunfisch und Lachs sind wahre Entzündungshemmer. Sie unterstützen nicht nur die Atmung, sondern helfen auch, die Produktion entzündungsfördernder Zellen zu verringern.
Omega-3-Fettsäuren wirken Entzündungen der Lunge entgegen und vermindern die Produktion von jenen Zellen, die asthmatische und allergische Reaktionen auslösen. Der Phosphatspiegel sollte bei chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma, COPD oder chronischer Bronchitis generell regelmäßig kontrolliert werden. Ein niedriger Phosphatspiegel kann nämlich zu Atembeschwerden führen.
Entsprechend kann der regelmäßige Verzehr von Fisch nur empfohlen werden. Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren sind übrigens fette Kaltwasserfische wie Sardinen, Thunfisch, Hering oder Lachs.
Dunkles Blattgemüse – Ein Quell der Folsäure
Zu guter Letzt sollten Asthmatiker auf dunkles Blattgemüse wie Spinat, Grünkohl oder Feldsalat setzen. Das Gemüse ist besonders reich an Float in Form von Folsäure, die Allergie- und Asthmasymptome reduzieren kann.
Diese Wirkung zeigte auch eine Studie des Johns Hopkins Children’s Centers, bei der über 8.000 Menschen zwischen zwei und 85 Jahren getestet wurden. Das Ergebnis: Menschen mit einem hohen Folsäurespiegel leiden seltener an Allergien und Atembeschwerden und sind weniger anfällig für Asthmabeschwerden.
Neben einer gesunden Ernährung sind natürlich auch ausreichend Bewegung und eine gute Einstellung Ihrer Medikamente wichtig, um die Beschwerden möglichst gut kontrollieren zu können.

Fazit: Gute Atmung geht auch durch den Magen
Neben der richtigen Ernährung sind Bewegung und eine angemessene medikamentöse Einstellung wichtig, um Asthma unter Kontrolle zu halten. Und wenn Sie es satthaben, lange auf einen Arzttermin zu warten, bietet beispielsweise DoktorABC eine bequeme Lösung: Bestellen Sie Ihre Asthma-Medikamente inklusive Rezept online.
So können Sie sich mehr auf das konzentrieren, was wirklich zählt – Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Wie klingt das für Sie? Sind Sie bereit, Ihrer Ernährung und Ihrem Asthma etwas Gutes zu tun?
